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Trainingsausführung

Eine Trainingsausführung ist die Aufzeichnung des Athleten zu einem absolvierten Training. Sie ist immer mit einem bestimmten Trainingsplan verknüpft, sodass der Trainer den Plan und den tatsächlichen Verlauf zusammen auf einer einzigen Kachel im Kalender sieht.

Jeder Trainingsplan kann eine Trainingsausführung haben.

Eine Ausführung kann auf zwei Wegen entstehen:

  • der Athlet trägt sie selbst ein, oder
  • sie kommt automatisch von einem verbundenen Gerät (Garmin, Coros, Polar, Suunto, Wahoo, ROUVY, Strava) und wird mit dem passenden Trainingsplan verknüpft.

Eine Ausführung kann auch die eigenen Angaben des Athleten enthalten, also sein Befinden, seine Anstrengung und einen Kommentar. So sieht der Trainer nicht nur, was gemacht wurde, sondern auch, wie es sich angefühlt hat.

Sehen, wer dabei ist​

Wenn ein Athlet einem Training sein Befinden, seine Anstrengung oder einen Kommentar hinzufügt, sieht es anders aus als ein Training, das nur automatisch von einer Uhr synchronisiert wurde. Dieser Unterschied ist eines der nützlichsten Signale, die du hast.

Ein Training, das nur aus Gerätedaten besteht, sagt dir, dass die Einheit stattgefunden hat. Ein Training mit den eigenen Worten des Athleten sagt dir, dass er bei der Sache ist: aufmerksam, engagiert, Teil des Gesprächs. Mit einem Blick auf deinen Kalender siehst du, wer dabei ist und wer still geworden ist.

Bei den Stillen lohnt sich ein kleiner Anstoß. Ein kurzer Kommentar von dir zu einem aktuellen Training, eine Frage, eine Ermutigung, eine kleine Anpassung, reicht oft schon, um einen Athleten wieder ins Boot zu holen. Athleten, die von ihrem Trainer hören, bleiben dran. Athleten, die sich nicht gesehen fühlen, verlieren den Anschluss.

So schließt du Trainings ab

Diese Seite erklärt das Konzept. Wie du Trainings Schritt für Schritt einträgst, verknüpfst und mit Details ergänzt, erfährst du unter Trainings abschließen im Abschnitt Trainingskalender.